21. Dezember 2012

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Sonderburger Bürgermeisterin sendet herzliche Weihnachtsgrüße:
Wir werden weiterhin die Entwicklung mit Kultur

Im Namen des Stadtrates wünscht die Sonderburger Bürgermeisterin Aase Nyegaard ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.

2012 war ein tolles und erfolgreiches Jahr mit vielen verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen.
- Eines der wichtigsten Ereignissen war natürlich, dass wir eine tolle Bewerbung geschrieben haben, um in 2017 Kulturhauptstadt Europas zu werden. Leider haben nicht wir, sondern Aarhus dieser Titel zugesprochen bekommen. Wir wünschen ihnen alles Gute; allerdings bleiben unsere Herausforderungen in Sonderburg die Gleichen. Aus diesem Grund werden wir die Arbeit fortsetzen, was wir in dieser Bewerbung „Countryside Metropolis“ genannt haben: eine Metropole, die die besten Qualitäten der Großstädte, nämlich Kreativitäts- und Innovationsstärke, mit den besten Qualitäten von den ländlichen Regionen vereint.

- Im Laufe des letzen Jahres haben Ehrenamtliche, Vereine, Politiker und Behörden sowohl nördlich als auch südlich der Grenze zusammengearbeitet und so ein großes Netzwerk von Kooperationspartnern  geschaffen. Wir werden an diesem Netzwerk festhalten, gerade weil wir davon überzeugt sind, dass Kultur der Entwicklungs- und Wachstumsmotor für unsere Region ist.  Unser Fokus ist weiterhin darauf gerichtet Wachstum, Entwicklung und Arbeitsplatze zu schaffen.

Im Herbst fanden darüber hinaus einige andere kulturelle Höhepunkte in Sonderburg statt. Zum Einen, verlieh das dänische Kronprinzenpaar seine Kulturpreise im Alsion, was nur wenig später Austragungsort der zweitägigen CSR-Konferenz war. Zur Preisverleihung kamen schließlich Prinz Joachim, drei Minister und der 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Bill Clinton.

Zum Anderen, war 2012 auch das Jahr in dem die Sonderburger Kommune die Zusammenarbeit mit China stärken konnte und viel Anerkennung für das Engagement gegen den Klimawandel, in Zusammenarbeit mit ProjectZero, bekam.

Die Entscheidung im Kampf um den Titel zur Kulturhauptstadt Europas war der Höhepunkt eines vierjährigen Projektes. Die Entscheidung war im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlag ins Gesicht, doch der Einsatz hat sich gelohnt: denn das Interesse und Anliegen von Partnern in den Kommunen ist eine wichtige und gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit und Strategieentwicklung, die weiterhin Kultur im Fokus hat. Der Sonderburger Stadtrat wird bereits im neuen Jahr zu dieser Strategie und Entwicklung Stellung nehmen.

Auch die sønderjyske Kulturzusammenarbeit, die seit Jahren zwischen Sonderburg, Aabenraa, Haderslev und Tønder vorangetragen wird, trägt zusätzlich zu der kulturellen Entwicklung im Grenzland bei. Durch die erfolgreiche vorangegangene Zusammenarbeit im S2017-Projekt wird dieses Projekt in 2013 grenzüberschreitend, mit deutschen Partnern Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg.
Die Kulturregion Sønderjylland-Schleswig wird damit zur ersten internationalen Kulturabkommen Europas. Im April nächsten Jahres wird das Abkommen offiziell unterzeichnet.

Das Sekretariat, das für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas zuständig war, wird zum 1. Januar schließen. Die weitere Entwicklung der Kulturstrategie kan immer noch auf dieser Website und deren Facebook-Seite verfolgt werden

Das S2017- Sekretariat bedankt sich herzlich bei allen Kooperationspartnern und Freiwilligen, die im Wesentlichen dazu beitrugen, dass eine Welle positiver Kulturenergie in die Region Einzug hielt und die eine Menge Möglichkeiten mit sich brachte.

Bei weiteren Fragen zur Kandidatur oder zur weiteren Kulturstrategie wird weiterhin die Kommunikationsmitarbeiterin Henriette Pilegaard zur Verfügung stehen.
Sie ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Center for Kultur
Alsion 2
DK-6400 Sønderborg
E-Mail: hpil@sonderborg.dk
Mobil: +45 2790 5377